Guten Tag!

Das Grenzlandtheater in Aachen zeigt Ein Herz aus Schokolade oder Das süße Leben des Monsieur Ledoux von Valerie Setaire. In der Inszenierung von Anja Junski spiele ich den Monsieur Ledoux. Noch bis Ende September ist diese Arbeit in und um Aachen herum zu sehen.

Anschließend werde ich wieder einige Wochen lang für die Konzertdirektion Landgraf mit Gott auf Reisen sein. Miraz Bezar hat das Stück von Ferdinand von Schirach in Szene gesetzt, in dem ich den Dr. Keller spiele.

Und ab Anfang Dezember werde ich am Hans Otto Theater in Potsdam wieder den Opa Theo in Die Weihnachtsgans Auguste von Andreas Rehschuh spielen. Diese turbulente Überzeichnung der Erzählung von Friedrich Wolf hat Ekat Cordes bereits in der letzten Spielzeit inszeniert.

Bei Nemu Records in Köln und Wangelin ist das Hörbuch Die Unbeugsame mit dem Briefwechsel zwischen Olga Benario und Luiz Carlos Prestes sowie der Gestapo-Akte des Vorgangs Benario erschienen, an dem ich als Sprecher beteiligt bin. Im Bayerischen Rundfunk war es das Hörbuch der Woche.
Die Bühnen-Premiere der Lesung fand im NS-Dokumentationszentrum in München statt. Zuletzt war ich mit meinen Kolleginnen auf einer Lesereise in Israel. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst und in Kooperation mit dem Goethe-Institut haben wir Die Unbeugsame dort vorgestellt. Weitere Termine sind in Vorbereitung.

Auf der Website des Deutschlandfunk Kultur sind noch einige Folgen der Echtzeit-Serie Mein Kind hat Deine Läuse nach dem Buch von Isabel Völker zu hören, in der ich ein paar Rollen gesprochen habe.

Auf dem Gelände des Sommerbads am Insulaner in Berlin-Steglitz steht das neue Theater der Shakespeare Company Berlin. Es ist ein beeindruckender Holzbau, der Anfang Juni mit der Premiere von William Shakespeares Viel Lärm um Nichts eröffnet wurde. Ich habe das Stück für diesen Anlaß neu übersetzt. Ebenfalls im Repertoire ist meine Fassung von Othello. Die diesjährige Spielzeit der Shakespeare Company läuft in Berlin noch bis einschließlich 10. September.

Ich freue mich über jedes Interesse an meinen Arbeiten.
In diesem Sinne - bis demnächst!